Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine Behandlung die an den Injektionsstellen lokale Entzündungsvorgänge verursacht. Diese Entzündungen mobilisieren die körpereigenen Abwehrkräfte. Die Eigenbluttherapie führt im Organismus zu einer Veränderung der Reaktionslage.

Viele Patienten fühlen sich nach der Eigenbluttherapie vitaler und leistungsfähiger. Der Schlaf wird länger und tiefer, depressive Zustände werden deutlich gebessert. Diese Beobachtung kann man besonders während des Klimakteriums machen. Auch eine analgetische Wirksamkeit bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises ist festzustellen. Eine weitere Wirkung sieht man bei Erschöpfungszuständen sowie bei Opstipation und rascher Ermüdbarkeit.

Kontraindikationen:
Aktive tuberkulöse Prozesse, schwere kachektische Zustände, Thrombophlebitis sowie Blutungsneigung.